Sticker Maker: Emoji Studio

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Wer schnell aus eigenen Bildern Sticker machen möchte, landet bei Sticker Maker: Emoji Studio in einer angenehm klaren, aber noch jungen Personalisierungs-App. Ich habe sie vor allem unter dem Gesichtspunkt betrachtet, wie leicht sich aus einem normalen Foto ein brauchbares Sticker-Motiv entwickeln lässt und an welchen Stellen der Alltagseinsatz ins Stocken geraten kann. Der Grundgedanke ist unkompliziert: eigene Bilder auswählen, daraus Sticker, Emoji-Pakete oder Fotosticker gestalten und sie anschließend für Chats oder persönliche Sammlungen verwenden.

Mein erster Eindruck fällt deshalb zweigeteilt aus. Die App richtet sich eindeutig an Menschen, die ohne lange Einarbeitung kreative Bildchen erstellen möchten. Gleichzeitig sollte man bei einer aktuellen Version wie 0.0.2 nicht dieselbe Reife erwarten wie bei lange etablierten Sticker-Werkzeugen. Die Stärke liegt im schnellen Ausprobieren, nicht in einer professionellen Produktionsumgebung. Wer diesen Unterschied kennt, kann mit der Anwendung viel Freude haben und unnötigen Frust vermeiden.

Wo der Einstieg im Alltag ins Stocken geraten kann

Der häufigste Stolperstein bei einem Sticker Maker ist nicht unbedingt die Gestaltung selbst, sondern der Weg vom Foto zum fertigen Ergebnis. Ein Bild, das in der Galerie gut aussieht, funktioniert als Sticker nicht automatisch ebenso gut. Kleine Motive, unruhige Hintergründe oder sehr dunkle Aufnahmen verlieren nach dem Zuschnitt schnell an Wirkung. Ich würde deshalb nicht einfach das zuletzt aufgenommene Foto verwenden, sondern vorher ein Bild mit klar erkennbarem Hauptmotiv auswählen.

Besonders praktisch sind Fotos, bei denen sich die Person, das Haustier oder der Gegenstand deutlich vom Hintergrund abhebt. Das spart spätere Korrekturen und macht das Ergebnis auch in kleinen Chat-Vorschauen verständlich. Bei einem Gruppenfoto kann dagegen schnell unklar werden, welcher Teil eigentlich der Sticker sein soll. Für ein Emoji-Paket würde ich solche Bilder nur verwenden, wenn eine bewusst kleine, gemeinsame Szene gewünscht ist.

Ein weiterer Punkt ist die Erwartung an die Bearbeitung. Der Name klingt nach einem Werkzeug, mit dem man sehr ausgefeilte Sticker-Sets bauen kann. In der Praxis sollte man zunächst mit einzelnen Motiven und einfachen Varianten beginnen. So erkennt man schneller, welche Bildgrößen, Ausschnitte und Hintergründe mit dem eigenen Gerät gut funktionieren. Wer sofort ein umfangreiches Paket aus vielen Fotos planen möchte, bemerkt mögliche Bedienungs- oder Exportprobleme erst spät.

Auch die Auswahl des Ausgangsmaterials beeinflusst den persönlichen Eindruck stärker als man denkt. Ein Foto mit viel leerem Rand wirkt als Sticker schnell verloren, während ein eng zugeschnittenes Gesicht oder Objekt deutlich lebendiger erscheint. Ich empfehle, vor dem Import kurz auf die Bildkomposition zu achten und nicht jedes Motiv in dasselbe Format zu pressen. Gerade bei Fotostickern ist ein natürlicher Ausschnitt oft überzeugender als eine überladene Dekoration.

Für einen realistischen Alltagstest eignet sich eine kleine Situation: Ich möchte einer Freundin nach einem gemeinsamen Spaziergang ein persönliches Paket schicken. Statt zehn beliebige Bilder zu sammeln, nehme ich drei gut erkennbare Motive – einen lustigen Gesichtsausdruck, den Hund und einen auffälligen Gegenstand vom Ausflug. Mit dieser kleinen Auswahl lässt sich leichter beurteilen, ob die App den gewünschten Stil trifft. Das Ergebnis wirkt meist geschlossener als ein großes Paket, das nur aus schnell importierten Bildern besteht.

Was vor dem ersten Projekt geprüft werden sollte

Vor dem Gestalten würde ich zunächst kontrollieren, ob das Smartphone mindestens Android 7.0 verwendet. Das ist eine wichtige praktische Grenze, denn auf älteren Geräten kann die Installation oder der Betrieb unabhängig von der eigentlichen Sticker-Funktion schwierig werden. Für aktuelle Android-Nutzer ist diese Voraussetzung normalerweise kein ungewöhnlicher Hinderungsgrund, sie sollte bei einem älteren Zweitgerät aber nicht übersehen werden.

Danach lohnt sich ein kurzer Blick auf den freien Speicher und auf die Galerie. Sticker-Projekte beginnen zwar mit einzelnen Bildern, doch mehrere Varianten können schnell unübersichtlich werden. Ich lege deshalb vorab einen kleinen Ordner mit den gewünschten Fotos an. Das klingt banal, spart aber Zeit, wenn die Bildauswahl der App viele ähnliche Aufnahmen aus der Galerie anzeigt.

Die Anwendung ist kostenlos erhältlich, bietet aber auch In-App-Käufe zwischen 4,99 € und 30,99 € bei Abrechnung über Google Play. Für mich ist das ein Grund, den kostenlosen Einstieg erst gründlich zu testen, bevor ich Geld für zusätzliche Möglichkeiten ausgebe. Entscheidend ist nicht allein der Preis, sondern ob die jeweilige Erweiterung den eigenen Arbeitsablauf wirklich verbessert. Wer nur gelegentlich einen einzelnen Fotosticker erstellen möchte, braucht möglicherweise keine kostenpflichtige Ergänzung.

Bei der Einrichtung sollte man außerdem aufmerksam lesen, welche Auswahl gerade bestätigt wird. Gerade bei kreativen Apps kann ein unauffälliger Weiter- oder Speichern-Schritt dazu führen, dass man zu früh aus dem Bearbeitungsablauf herausgeht. Ich würde nach jeder wichtigen Änderung kurz prüfen, ob das Motiv tatsächlich übernommen wurde, bevor ich die nächste Variante anlege. Das ist besonders hilfreich, wenn man mehrere Sticker nacheinander erstellt.

Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren passt zum harmlosen Charakter der Anwendung. Das macht sie grundsätzlich auch für Familien interessant, wobei jüngere Kinder bei möglichen Käufen nicht unbeaufsichtigt durch die Zahlungsbestätigung gehen sollten. Die kostenlose Verfügbarkeit bedeutet nicht automatisch, dass jeder weiterführende Schritt kostenlos bleibt. Wer die App gemeinsam mit Kindern nutzt, sollte daher vorher festlegen, welche Funktionen ausprobiert werden dürfen.

Der Entwickler EVER PROFIT INDUSTRIAL LIMITED führt die Anwendung in der Kategorie Personalisierung. Diese Einordnung trifft den Kern besser als eine Bezeichnung als Bildbearbeitungsprogramm: Es geht weniger um umfassende Fotoretusche und mehr darum, aus persönlichem Material etwas Chat-taugliches und Verspieltes zu machen. Wer eine vollständige Bildbearbeitung mit vielen professionellen Korrekturen erwartet, sollte seine Entscheidung deshalb an einem anderen Maßstab messen.

Ein stabiler Arbeitsablauf für bessere Sticker

Ich würde jedes neue Projekt mit einem einzigen Foto beginnen. Zuerst lässt sich so prüfen, wie der Ausschnitt wirkt und ob die Darstellung auf dem eigenen Gerät sauber genug ist. Erst wenn dieses Motiv gelungen ist, würde ich weitere Bilder hinzufügen. Dieser schrittweise Aufbau ist zwar langsamer als ein kompletter Import, verhindert aber, dass man am Ende viele ähnliche Entwürfe besitzt und nicht weiß, an welcher Stelle ein Problem entstanden ist.

Für Emoji-ähnliche Motive sind ausdrucksstarke Gesichter besonders geeignet. Ein neutraler Gesichtsausdruck kann als Fotosticker funktionieren, wirkt aber in einem schnellen Chat weniger eindeutig. Bei Gegenständen helfen klare Konturen und ein möglichst ruhiger Hintergrund. Für Haustiere würde ich Bilder wählen, auf denen Augen und Körper nicht durch andere Personen oder Möbel verdeckt werden.

Ein nützlicher, nicht sofort offensichtlicher Trick ist die Planung nach Verwendungszweck. Ich würde nicht nur fragen, welches Foto schön aussieht, sondern auch, wann der Sticker später eingesetzt werden soll. Für eine kurze Reaktion im Chat braucht das Motiv eine klare Aussage. Für ein Erinnerungsset darf es detailreicher und persönlicher sein. Diese Unterscheidung verhindert, dass man ein hübsches Foto auswählt, das als kleine Chat-Grafik kaum lesbar bleibt.

Wenn ein Paket aus mehreren Motiven entstehen soll, lohnt sich eine einfache Reihenfolge: zuerst ähnliche Bildstile sammeln, dann die auffälligsten Motive auswählen und erst danach Varianten erstellen. Ein Paket aus hellen Porträts, dunklen Nachtbildern und stark unterschiedlichen Ausschnitten kann uneinheitlich wirken. Die App kann aus verschiedenen Fotos Sticker machen, aber die gestalterische Verbindung zwischen ihnen muss ich selbst herstellen.

Ich würde außerdem jede fertige Version sofort eindeutig benennen oder zumindest in der eigenen Galerie nachvollziehbar speichern, sofern der jeweilige Ablauf das anbietet. Bei mehreren Entwürfen ist sonst leicht vergessen, welches Bild bereits bearbeitet wurde. Dieser kleine organisatorische Schritt ist besonders nützlich, wenn man aus demselben Foto verschiedene Zuschnitte für unterschiedliche Situationen anlegen möchte.

Beim Erstellen von Fotostickern ist Zurückhaltung oft die bessere Entscheidung. Ein Foto mit einem klaren Motiv braucht nicht zwingend viele zusätzliche Elemente. Zu viele Details können den persönlichen Charakter sogar schwächen, weil der Blick nicht mehr weiß, worauf er achten soll. Ich bevorzuge eine einfache Gestaltung, bei der das Ausgangsbild noch erkennbar bleibt und nicht wie ein zufälliger Ausschnitt aus der Galerie wirkt.

Wenn ein Entwurf nicht richtig übernommen wird

Falls ein Bild nach der Bearbeitung nicht so erscheint wie erwartet, würde ich zunächst nicht sofort die App neu installieren. Als erste Maßnahme hilft es, den Vorgang mit einem anderen, kleineren und klarer aufgenommenen Foto zu wiederholen. Wenn dieses Bild funktioniert, liegt die Ursache wahrscheinlich eher am ursprünglichen Motiv als am gesamten Arbeitsablauf. So lässt sich der Fehler eingrenzen, ohne bereits gelungene Entwürfe unnötig zu gefährden.

Auch ein vollständiges Beenden und erneutes Öffnen der App kann bei einem einmaligen Hänger sinnvoll sein. Vorher sollte man sicherstellen, dass ein gerade bearbeitetes Motiv bereits gespeichert wurde, sofern ein Speicherschritt vorhanden ist. Ich würde nicht mehrfach hintereinander auf dieselbe Schaltfläche tippen, wenn die Oberfläche verzögert reagiert. Dadurch können unklare Zustände entstehen, bei denen man nicht mehr weiß, ob eine Aktion ausgeführt wurde.

Wenn die Galerieauswahl leer wirkt, würde ich zuerst prüfen, ob die gewünschten Bilder tatsächlich auf dem Gerät verfügbar sind und nicht nur in einem externen Cloud-Bereich angezeigt werden. Ebenso kann ein anderes Foto zeigen, ob nur eine einzelne Datei Schwierigkeiten bereitet. Ein Bild in einem verbreiteten Format und mit normaler Größe ist für einen solchen Test besser geeignet als eine besonders große oder ungewöhnlich bearbeitete Datei.

Bei einem nicht gespeicherten Paket ist es sinnvoll, den Arbeitsablauf in kleineren Abschnitten zu wiederholen. Erst ein Motiv fertigstellen, dann prüfen, ob es in der eigenen Sammlung oder Galerie auftaucht, anschließend das nächste hinzufügen. Das dauert etwas länger, gibt aber eine klare Rückfallebene. Wenn mehrere Bilder auf einmal bearbeitet werden und am Ende etwas fehlt, ist die Suche nach der Ursache deutlich schwieriger.

Ein weiterer praktischer Hinweis betrifft die Verbindung zu anderen Apps. Ein Sticker kann innerhalb der Anwendung korrekt aussehen, aber beim Weitergeben anders dargestellt werden. Deshalb würde ich ein neues Paket zuerst in einem privaten oder unkritischen Chat testen. So lässt sich feststellen, ob Transparenz, Zuschnitt und Größe im tatsächlichen Zielprogramm passend wirken, ohne versehentlich einen unfertigen Entwurf an mehrere Kontakte zu schicken.

Wann die Ursache nicht bei Sticker Maker liegt

Nicht jedes Problem beim Teilen oder Anzeigen entsteht in Sticker Maker: Emoji Studio. Wenn ein Empfänger ein Motiv nicht sehen kann, kann ebenso die verwendete Chat-App, deren Importweg oder die Darstellung auf dem anderen Gerät verantwortlich sein. Ich würde deshalb prüfen, ob das Stickerbild in der eigenen Galerie korrekt sichtbar ist. Ist es dort in Ordnung, aber nur in einem bestimmten Chat nicht verfügbar, liegt der nächste Test eher bei dieser anderen Anwendung.

Auch die Android-Version spielt eine Rolle. Die App setzt Android 7.0 oder neuer voraus, doch ein Gerät kann trotz passender Systemversion knapp an Speicher sein oder im Hintergrund Prozesse beenden. Gerade ältere Smartphones reagieren empfindlicher, wenn gleichzeitig Galerie, Chat und Sticker-App geöffnet sind. In diesem Fall hilft es, nicht benötigte Apps zu schließen und einen kleineren Test mit nur einem Motiv durchzuführen.

Bei Bildern aus sozialen Netzwerken oder Messenger-Verläufen kann die Qualität bereits vor dem Import reduziert worden sein. Ein Sticker Maker kann aus einem unscharfen Ausgangsbild keinen scharfen Aufkleber machen. Für bessere Ergebnisse würde ich möglichst das Originalfoto verwenden und nicht die bereits komprimierte Version aus einem Chat. Das ist eine der wichtigsten Grenzen, die man der App nicht anlasten sollte.

Ebenso kann ein ungewöhnlich dunkler oder stark beschnittener Schnappschuss problematisch sein, obwohl die Anwendung technisch korrekt arbeitet. Wenn ein Gesicht nur teilweise sichtbar ist oder der Hintergrund dieselbe Farbe wie das Motiv hat, wird ein sauberer Sticker schwieriger. Ein zweites Foto mit besserem Kontrast ist dann der sinnvollere Test als wiederholtes Bearbeiten desselben Bildes.

Wer ein Ergebnis für eine bestimmte Plattform benötigt, sollte außerdem die dortigen Besonderheiten berücksichtigen. Ein allgemeiner Fotosticker ist nicht automatisch ein vollständig integriertes Paket in jeder Messenger-App. Ich würde daher vor dem Erstellen einer großen Sammlung zuerst klären, wo die Sticker verwendet werden sollen. Für gelegentliche Bilder reicht der einfache Weg oft aus; für eine sehr bestimmte Plattform mit eigenen Importregeln kann ein darauf spezialisiertes Werkzeug geeigneter sein.

Für wen sich die App eignet und wer besser weiter sucht

Ich sehe die Anwendung vor allem bei Menschen, die persönliche Bilder schnell in verspielte Chat-Motive verwandeln möchten. Familien können damit kleine Erinnerungssets erstellen, Freunde können aus gemeinsamen Fotos ein humorvolles Paket machen, und Haustierbesitzer finden einen einfachen Weg, typische Gesichtsausdrücke oder Situationen weiterzuverwenden. Die niedrige Altersfreigabe und der kostenlose Einstieg machen das Ausprobieren unkompliziert, solange mögliche Käufe bewusst behandelt werden.

Weniger passend ist die App für Nutzer, die exakte Kontrolle über jede einzelne Ebene, umfangreiche Retusche oder einen ausgefeilten Markenstil benötigen. Auch wer regelmäßig große, systematisch benannte Stickerbibliotheken für berufliche Zwecke pflegt, sollte die Organisation vor einer größeren Umstellung gründlich testen. Der Schwerpunkt liegt auf persönlicher Gestaltung und schnellem Ergebnis, nicht auf einem umfassenden Produktionsprozess.

Im Vergleich zu vorinstallierten Emoji-Sammlungen bietet ein eigener Fotosticker deutlich mehr Persönlichkeit. Gegenüber allgemeinen Bildbearbeitungsprogrammen ist der Weg zum gewünschten Sticker wahrscheinlich direkter, dafür sind die Möglichkeiten weniger breit. Klassische Messenger-Sticker sind wiederum sofort verfügbar und zuverlässig in ihrer jeweiligen Plattform, wirken aber nicht so individuell. Für mich liegt der faire Vergleich deshalb nicht bei professionellen Designprogrammen, sondern bei der Frage, ob ich schnell ein persönliches Motiv oder lieber eine fertige Standardsammlung möchte.

Wer nur gelegentlich ein lustiges Bild verschicken will, sollte zunächst kostenlos testen, wie gut die eigenen Fotos zur Arbeitsweise passen. Wer dagegen eine dauerhaft gepflegte Sammlung erwartet, sollte zusätzlich auf Übersichtlichkeit, Wiederverwendung und den Export im eigenen Alltag achten. Gerade bei einer noch jungen Version kann sich der Eindruck mit späteren Aktualisierungen verändern; heute würde ich die App eher als unkompliziertes Kreativwerkzeug für einzelne Projekte einordnen.

Die Reichweite von über 50.000 Installationen zeigt, dass bereits Interesse an der Anwendung besteht, sagt aber allein nichts darüber aus, ob sie zu meinem persönlichen Workflow passt. Ich würde die Entscheidung deshalb nicht von der Installationszahl abhängig machen, sondern von drei konkreten Fragen: Sind meine Fotos klar genug, brauche ich nur einfache persönliche Sticker und möchte ich zunächst ohne feste Kosten starten? Wenn ich diese Fragen mit Ja beantworte, spricht viel für einen Versuch.

Mein praktisches Urteil nach dem Test

Sticker Maker: Emoji Studio ist für mich eine zugängliche Möglichkeit, eigene Fotos in persönliche Stickerideen zu verwandeln. Besonders gut gefällt mir der niedrige Einstieg: Man muss kein Designprofi sein, um mit einem einzelnen Bild loszulegen. Der größte Qualitätsgewinn kommt jedoch nicht durch möglichst viele Effekte, sondern durch eine gute Fotoauswahl, kleine Testschritte und einen klaren Verwendungszweck.

Gleichzeitig würde ich die App nicht blind als vollständigen Ersatz für jede andere Lösung empfehlen. Wer professionelle Bearbeitung, große Sammlungen oder eine bestimmte Messenger-Integration braucht, sollte die eigenen Anforderungen zuerst mit einem kleinen Projekt prüfen. Die laufende Version 0.0.2 macht einen vorsichtigen Einstieg vernünftig, besonders wenn man wichtige Entwürfe nicht ausschließlich innerhalb eines einzigen Arbeitsschritts aufbewahren möchte.

Für meinen Alltag wäre die Anwendung dann sinnvoll, wenn ich spontan ein persönliches Motiv brauche: ein Haustierfoto, eine Reaktion unter Freunden oder ein kleines Erinnerungsset. Ich würde mit drei Bildern beginnen, jedes Ergebnis einzeln kontrollieren und das Paket erst danach erweitern. So bleiben mögliche Fehler überschaubar und die Sticker wirken am Ende bewusster zusammengestellt.

Unterm Strich empfehle ich den kostenlosen Test allen, die unkomplizierte Fotosticker und Emoji-Pakete aus eigenen Aufnahmen erstellen möchten. Wer akzeptiert, dass gute Ergebnisse stark vom Ausgangsfoto und vom Ziel-Messenger abhängen, bekommt ein leicht zugängliches Werkzeug mit persönlichem Nutzen. Wer dagegen maximale Kontrolle und einen professionellen Produktionsablauf sucht, ist mit einer spezialisierten Alternative wahrscheinlich besser bedient. Für spontane, private Stickerprojekte ist Sticker Maker: Emoji Studio dennoch einen Versuch wert.

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Sticker Maker: Emoji Studio

Personalisierung

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Vorteile
  • Eigene Sticker lassen sich schnell aus Fotos und Bildern erstellen.
  • Viele Emoji- und Dekorationsvorlagen erleichtern kreative Designs.
  • Sticker können meist direkt in kompatible Messenger exportiert werden.
  • Intuitive Bedienung macht die App auch für Einsteiger zugänglich.
  • Individuelle Sticker-Sammlungen sorgen für mehr Abwechslung beim Chatten.
Nachteile
  • Einige Inhalte und Funktionen sind möglicherweise nur kostenpflichtig verfügbar.
  • Werbung kann den Bearbeitungsprozess und die Navigation unterbrechen.
  • Die Exportoptionen hängen von den unterstützten Messenger-Apps ab.
  • Bei vielen Stickern kann die Übersicht schnell unübersichtlich werden.
  • Für optimale Ergebnisse sind gut zugeschnittene und scharfe Bilder nötig.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Sticker Maker: Emoji Studio und welche Funktionen bietet die App?

Sticker Maker: Emoji Studio ist eine App zum Erstellen eigener Sticker für kompatible Messenger-Dienste. Nach dem Öffnen können Nutzer Bilder aus der Galerie auswählen, Motive zuschneiden, Hintergründe entfernen und Sticker mit Text, Emojis oder dekorativen Elementen ergänzen. Die fertigen Sticker lassen sich in Paketen speichern und anschließend in unterstützte Chat-Apps übertragen. Der genaue Funktionsumfang kann je nach iOS- oder Android-Version variieren.

Kann ich mit Sticker Maker: Emoji Studio eigene Sticker aus meinen Fotos erstellen?

Ja, die App ist vor allem darauf ausgelegt, persönliche Sticker aus vorhandenen Fotos oder neu aufgenommenen Bildern zu gestalten. Während der Bearbeitung können Nutzer das Motiv zuschneiden, den Hintergrund anpassen und zusätzliche Elemente einfügen. Für besonders saubere Ergebnisse sollten die Fotos eine gute Auflösung und einen klaren Kontrast zwischen Motiv und Hintergrund besitzen. Komplexe Konturen müssen eventuell manuell nachbearbeitet werden.

Für welche Messenger und Geräte ist Sticker Maker: Emoji Studio geeignet?

Sticker Maker: Emoji Studio ist für mobile Geräte mit Android oder iOS vorgesehen, wobei die verfügbaren Funktionen von der installierten Version und dem jeweiligen Betriebssystem abhängen können. Erstellt werden in der Regel Sticker-Pakete für unterstützte Messenger wie WhatsApp oder ähnliche Anwendungen. Vor dem Download sollte man die Angaben im jeweiligen App-Store prüfen, da nicht jede Exportfunktion auf allen Geräten oder in jeder Chat-App identisch funktioniert.

Ist Sticker Maker: Emoji Studio kostenlos nutzbar oder gibt es Werbung und In-App-Käufe?

Die App kann normalerweise kostenlos heruntergeladen und mit grundlegenden Funktionen ausprobiert werden. Je nach Version können jedoch Werbeanzeigen, optionale Premium-Funktionen oder In-App-Käufe enthalten sein. Diese können beispielsweise zusätzliche Bearbeitungswerkzeuge, Vorlagen, Inhalte oder eine werbefreie Nutzung freischalten. Vor einer Zahlung sollten Nutzer die Preisangaben, Abonnementbedingungen und den Abrechnungszeitraum direkt im jeweiligen App-Store sorgfältig kontrollieren.

Welche Datenschutz- und Berechtigungsaspekte sollte ich vor der Installation beachten?

Für die Erstellung eigener Sticker benötigt Sticker Maker: Emoji Studio in der Regel Zugriff auf ausgewählte Fotos oder die Medienbibliothek; für neue Aufnahmen kann zusätzlich die Kameraberechtigung erforderlich sein. Nutzer sollten beim ersten Start genau prüfen, welche Zugriffe angefragt werden, und nur notwendige Berechtigungen erlauben. Da persönliche Bilder verarbeitet werden können, empfiehlt es sich außerdem, die Datenschutzerklärung sowie Hinweise zur Speicherung und Weitergabe der Inhalte zu lesen.